Der Sternenhimmel im April 2015


von Arndt Latußeck

Seit dem Frühlingsanfang am 20. März ist nun auch astronomisch die wärmere Hälfte des Jahres eingeläutet worden. Die Sonne erreicht auf ihrem täglichen Lauf über unseren Himmel inzwischen schon wieder große Höhen, auch steht sie jetzt deutlich länger über als unter dem Horizont – was sich in immer längeren Tagen und entsprechend kürzeren Nächten bemerkbar macht, auf inzwischen nur noch knapp 6 Stunden wirklich dunkle Nacht ist die "stockdunkle" Zeit mittlerweile zusammen geschrumpft. Zusätzlich gibt uns die seit Ende März geltende Sommerzeit  dieses lange vermisste Gefühl von Licht und Leichtigkeit.


Der Sternenhimmel im März 2015


von Arndt Latußeck

Ist er denn schon da? Oder braucht er noch eine Weile - der Frühling? Irgendwie kann sich unser Wetter in diesen Tagen ja noch nicht so recht entscheiden, also halten wir uns doch einfach an die astronomischen Tatsachen (und nicht etwa die meteorologischen: Dort begann der Einfachheit halber der Frühling bereits am 1. März). Und die sehen im Großen und Ganzen so aus: Nächte immer kürzer, Tage immer länger, Wintersternbilder verschwinden, Frühlingsbilder tauchen auf. Also alles klar? Nun ja, sehen wir uns die Veränderungen im Detail an.


Der Sternenhimmel im Februar 2015


von Arndt Latußeck

Zwei Dinge sind am klaren, abendlichen Sternenhimmel jetzt unübersehbar: Es wird wieder später dunkel - gegenüber dem Jahresbeginn scheint die Sonne über dem Hildesheimer Land schon eine Stunde, Ende Februar bereits sogar zwei Stunden länger als zu Winterbeginn.


Der Sternenhimmel im Januar 2015


Von Arndt Latußeck

Ein neues Jahr, ein neuer Gast. Kaum hat auch am Sternenhimmel ein neuer Reigen im ewigen Wechselspiel der Konstellationen begonnen, so bekommen wir Erdenbürger Besuch von einem kosmischen Gast:


Der Sternenhimmel im Juli 2014


Ist das nun Sommer, da draußen? Oder nicht? Allein anhand des Wetters kann das im Moment wohl niemand so genau sagen, zu unbeständig gibt sich in diesen Wochen die Witterung. Aber fragen wir doch mal den Sternkundigen: "Klar", wird er antworten, "kein Zweifel".