Supernova in NGC 4666


Am Morgenhimmel kann in NGC 4666 (Sternbild Jungfrau) eine Supernova der Helligkeit 12,3m (geschätzt) beobachtet werden.


Beobachtungstipp: 16.12.2014


Gute Sichtbarkeiten für Raumstation ISS im Dezember 2014


In den nächsten Wochen besteht wieder die Möglichkeit, die ISS als sehr hellen Lichtpunkt über den Abendhimmel fliegen zu sehen. Schon mit bloßem Auge lassen sich die Überflüge der Raumstation von ganz Deutschland aus beobachten. In gut fünf Minuten zieht sie als heller Lichtpunkt von West nach Ost über den Himmel und kann dabei heller als der Planet Jupiter leuchten und ist zur Zeit fast so hell wie der ebenfalls am Abendhimmel sichtbare PLanet Venus. Wer ein Fernglas zur Hand hat und der ISS bei ihrem Flug folgt, kann unter günstigen Bedingungen die Ausdehnung der Station erkennen. Die etwa fußballfeldgroße Raumstation fliegt in ca. 380 km Höhe mit etwa 28.000 km/h um die Erde und umrundet unseren Planeten in nur knapp 90 Minuten, wodurch sie bis zu zweimal pro Abend sichtbar ist.

Beobachtungstipp: 18.08.2014


Begegnung Jupiter-Venus


Der Planet Jupiter wird Ende Juli allmählich wieder am Morgenhimmel sichtbar. Dabei passiert er am 19. August den Offenen Sternhaufen Praesepe (M 44) im Sternbild Krebs.


Beobachtungstipp: 19.08.2014


Gute Sichtbarkeiten für Raumstation ISS


In den nächsten Wochen besteht nun wieder die Möglichkeit, die ISS als sehr hellen Lichtpunkt über den Abendhimmel fliegen zu sehen. Schon mit bloßem Auge lassen sich die Überflüge der Raumstation von ganz Deutschland aus beobachten. In gut fünf Minuten zieht sie von West nach Ost über den Himmel und kann dabei heller als der Planet Jupiter leuchten. Wer ein Fernglas zur Hand hat und der ISS bei ihrem Flug folgt, kann unter günstigen Bedingungen die Ausdehnung der Station erkennen.


Komet Ison enttäuscht - Komet Lovejoy überrascht


"In Kometen und Zirren kann mann sich leicht irren" - dieses Sprichwort traf Ende November einmal mehr zu, als der lange angekündigte "Jahrhundertkomet" Ison dicht an der Sonne vorbeiflog. Dabei sollte er nach optimistischen Schätzungen am 28. und 29. November sogar mit bloßem Auge am Taghimmel sichtbar werden, und für die ersten Dezembertage konnte man sich Hoffnungen auf eine spektakuläre Kometenerscheinung mit langem Schweif und hellem Kofp am Morgenhimmel machen.

Nun ja - nix war's mit Ison: Er hielt sich nicht annähernd an die Prognosen und - verdampfte schlicht in Sonnenähe. Offenbar war die Gluthitze der Sonne zu groß, und offenbar hatte er nicht genügend leichtflüchtges Material zuzusetzen. Dank moderner Satellitentechnik konnte man Ison immerhin praktisch live dabei zusehen, wie er sein kosmisches Leben aushauchte.